Konzeption, Recherche, Redaktion, Lektorat

Sachbuch-Lektorate von Planet Neun

Planet Neun hat bereits diverse Bücher bei der Entstehung und Umsetzung redaktionell begleitet. Ein Teil unserer Arbeit im Bereich Text:

Gemeinsam mit unserem Kunden Thomas Schmidt von Helliwood media & education realisierten wir sein Buchprojekt #Neuland – 40.000 Jahre Medienkompetenz – ein Ratgeber und Mut-mach-Buch. Das Erscheinen des Buches haben wir redaktionell begleitet und den Autor bei der Konzeption, Recherche, Umsetzung und Verlagssuche unterstützt.

  • #Neuland – 40.000 Jahre Medienkompetenz
    Thomas Schmidt, BusinessVillage, 2015
    208 Seiten, ISBN: 978-3-8698029-2-3

Planet Neun hat zudem das Fachbuch Von der Kohle zur KI, ebenfalls von Thomas Schmidt, lektoriert. Hierin beschreibt der Autor eine inspirierende Reise durch die Welt der Kompetenzentwicklung. Die Grundlage seiner Ausführungen bildet die Metapher der „Kompetenzküche“, in der altbewährte Fähigkeiten neu interpretiert und an die Anforderungen der digitalen und KI-geprägten Arbeitswelt angepasst werden.

  • Von der Kohle zur KI
    Thomas Schmidt, Edudesk-Verlag, 2024
    64 Seiten, ISBN: 978-3-9821814-8-6

Außerdem durften wir ein Buch über das Berliner Computerspielemuseum lektorieren: Wie die Games ins Museum kamen. Andreas Lange und Klaus Spieler, die Autoren des Buches und Gründer des ersten Computerspielemuseums der Welt, hatten früh erkannt, dass Computerspiele wie andere Kulturgüter ins Museum gehören. So gründeten sie nach reichlichen Kämpfen um Gelder und Räume 1997 in Berlin die weltweit erste ständige Ausstellung zur digitalen interaktiven Unterhaltungskultur. Für uns von Planet Neun war das Lektorat dieses ungewöhnlichen Buches kein alltäglicher Auftrag. Galt es doch, ein publizierfertiges Manuskript zu einem sehr speziellen Thema zu erstellen.

  • Wie die Games ins Museum kamen
    Andreas Lange, Klaus Spieler, Hülsbusch, W, 2024
    200 Seiten, ISBN: 9783864882036

Das finden wir gut, weil Sach- und Fachbücher in der Regel sehr aufschlussreich sind, aber vor allem Nischen abdecken und es reizvoll ist, bei der Textarbeit auch die stilistischen Eigenheiten der jeweiligen Autoren*innen zu bewahren.

Foto „Büro Stilleben“: Johanna Hoffmann